{"id":1596,"date":"2024-12-18T23:59:48","date_gmt":"2024-12-18T22:59:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/?p=1596"},"modified":"2025-12-11T16:07:42","modified_gmt":"2025-12-11T15:07:42","slug":"weihnachtsgeschichte-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/weihnachtsgeschichte-2024\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichte 2024"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6nnt ji Platt schnacken?<br \/>\nIk och nich!<\/p>\n<p>Aber ich bedauere es sehr, dass ich kein Plattdeutsch sprechen kann. Immerhin: Geschriebenes Platt kann ich gut verstehen.<\/p>\n<p>Deshalb hatte ich diesen Herbst viel Freude an dem <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/norddeutsche_sprache\/plattdeutsch\/Das-Buch-zu-Vertell-doch-mal-Uenner-de-Suenn,vertell1056.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch<\/a> \u201e\u00dcnner de S\u00fcnn\u201c: Es enth\u00e4lt die 26 besten Geschichten, die 2024 beim <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/norddeutsche_sprache\/plattdeutsch\/Plattdeutscher-Schreibwettbewerb-Vertell-doch-mal,vertell964.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">plattdeutschen Geschichtenwettbewerb<\/a> des NDR eingereicht wurden. Der stand n\u00e4mlich unter dem Motto \u201e\u00dcnner de S\u00fcnn\u201c \u2013 \u201eUnter der Sonne\u201c.<\/p>\n<p>Jetzt habe ich selbst eine Geschichte f\u00fcr dieses Motto geschrieben \u2013 eine Weihnachtsgeschichte. Da ist es wahrscheinlich ganz gut, dass ich Plattdeutsch nicht aktiv beherrsche, denn so haben Sie alle etwas davon. Viel Spa\u00df unter der Sonne!<\/p>\n<blockquote>\n<h1>Dezembersonne<\/h1>\n<p>Dezember.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr andere hei\u00dft das Kerzen am Adventskranz, Zimtsterne und \u201eJingle Bells\u201c \u2013 f\u00fcr mich Dunkelheit, grauer Himmel und tr\u00fcbe Stimmung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem Dezember hadere ich jedes Mal, aber dieses Jahr kommt gerade alles zusammen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine allerliebste Kollegin ist Ende November zu einer anderen Firma gewechselt, und ohne sie ist die Arbeit einfach nicht mehr dasselbe. Dann habe ich vorgestern Abend Horst, meinen Hamster, tot unter seinem Laufrad gefunden. Als ich fertig geheult hatte, habe ich seinen kleinen, weichen K\u00f6rper in eine Serviette gewickelt und in Dunkel und Nieselregen am Flussufer beerdigt. Mach\u2019s gut, Horst! Und zu allem \u00dcberfluss habe ich eben auf dem R\u00fcckweg vom Supermarkt meinen Ex mit seiner Neuen gesehen. Na ja, so neu ist sie dann auch nicht mehr, und offenbar hatte ich die beiden schon ziemlich lange nicht mehr gesehen: Sie schoben einen Kinderwagen vor sich her und hatten dieses typische debil-gl\u00fcckliche L\u00e4cheln junger Eltern im Gesicht. Nicht dass ich den Kerl zur\u00fcck will, aber irgendwie war der Anblick doch ein Schlag in die Magengrube.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und jetzt stehe ich an diesem Sonntag am Fenster und starre in dieses verdammte, nicht enden wollende Dezembergrau. Es ist gerade mal drei Uhr und praktisch schon dunkel. Kann mal bitte jemand drei Monate vorspulen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die folgende Woche bringe ich irgendwie hinter mich. Einen Tag nach dem anderen und treu begleitet von meiner ganz pers\u00f6nlichen dunkelgrauen Wolke \u00fcber dem Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der 20. Dezember ist mein erster Urlaubstag, endlich. Gerade l\u00fcmmele ich in Jogginghose und Kuschelsocken mit einer Zeitschrift auf dem Sofa, da zerrei\u00dft mein Handy die friedliche Stille. Mama ist dran. Heiligabend werde ich bei ihr verbringen \u2013 wahrscheinlich will sie f\u00fcr das Weihnachtsmen\u00fc noch wissen, ob ich lieber Sp\u00e4tzle oder Herzoginkartoffeln m\u00f6chte oder so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eHallo Mama, was gibt\u2019s?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201ePauli, pass auf: Du holst jetzt sofort deinen Koffer vom Schrank und packst f\u00fcr drei Tage. Steck unbedingt was Warmes ein! Wir sehen uns dann um 14 Uhr am Flughafen, Terminal\u00a01, Eingangshalle, unter der gro\u00dfen Anzeigetafel. Ach ja, und vergiss deinen Personalausweis nicht!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e\u00c4h?!?\u00a0\u2026\u00a0Mama?? Was wird das denn? Ich sollte doch an Heiligabend bei dir\u2013\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eFrag nicht, geh packen. Um 14 Uhr am Flughafen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gespr\u00e4ch beendet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und ich sitze auf dem Sofa und kriege den Mund nicht zu. Was wird das denn f\u00fcr eine Nummer? Aber ich kenne meine Mutter: Wenn sie so klingt, ist Widerspruch zwecklos. Ich atme tief durch und trotte gehorsam ins Schlafzimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Ende bin ich tats\u00e4chlich eine Viertelstunde zu fr\u00fch unter der Anzeigetafel am Flughafen, mittlerweile platze ich n\u00e4mlich vor Neugier. Ich versuche, den um mich herumwuselnden Menschen nicht allzu sehr im Weg zu stehen, und gehe zum x-ten Mal meine \u00dcberlegungen aus den letzten Stunden durch. Drei Tage weg. Mit dem Flugzeug. Und wir m\u00fcssen uns warm anziehen. Die Malediven k\u00f6nnen es also nicht sein, lohnt sich eh nicht f\u00fcr drei Tage. Vielleicht besuchen wir den Weihnachtsmann und seine Rentiere in Lappland? Eigentlich m\u00fcsste Mama wissen, dass ich Schnee gr\u00e4sslich finde. Also, was hat sie blo\u00df vor?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 14 Uhr taucht Mama in der Flughafenhalle auf. Sie zieht ein K\u00f6fferchen hinter sich her, strahlt und winkt mir schon von Weitem. Kaum ist sie bei mir angelangt, da will ich endlich fragen, was das hier alles soll, und \u00f6ffne meinen Mund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eMach den Mund zu und komm mit.\u201c Sie packt meinen Arm und zieht mich in Richtung der Check-in-Schalter. Ich kann gerade noch meinen Koffer greifen und stolpere hinter ihr her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir checken ein in einen Flug nach Dublin. Immerhin geht\u2019s nicht in den Schnee, Schwein gehabt. Und Dublin ist prima: Ich war als Studentin ein halbes Jahr dort und habe mich pudelwohl gef\u00fchlt. Was f\u00fcr eine nette Idee von Mama! Ich freue mich darauf, die Stadt wiederzusehen. Ein bisschen durch die Pubs zu ziehen. Und wir k\u00f6nnten ein bisschen shoppen gehen, vielleicht kann ich mich mit einem sch\u00f6nen irischen Wollpulli bei ihr revanchieren. Ich versuche, mich zu bedanken, aber sie b\u00fcgelt alle meine Wortmeldungen ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Laune geht wieder in den Sinkflug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das tut das Flugzeug drei Stunden sp\u00e4ter auch. Dublin taucht unter uns auf, ich erkenne Howth im Norden, die gro\u00dfe Bucht, die Lichter der Stadt und hinten im Dunst die Wicklow Mountains. Gleich schl\u00e4gt mein Herz schneller.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Flughafen holt Mama den vorbestellten Mietwagen ab. Ich navigiere uns mit meinem Handy zu einer Adresse in Drumcondra, einem netten Stadtteil auf halbem Wege zwischen Flughafen und Stadtzentrum. Am Ziel wartet ein gem\u00fctliches B&amp;B auf uns. Zum Gl\u00fcck war Mama so weise, zwei Einzelzimmer zu buchen, sodass wir uns kein Doppelbett teilen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser erster Abend verl\u00e4uft allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Aus dem Pub-Crawl im Stadtzentrum wird nichts, denn Mama will unbedingt in Drumcondra bleiben, damit es nicht so sp\u00e4t wird. Ich protestiere \u2013 daf\u00fcr man f\u00e4hrt doch nicht nach Dublin! \u2013, sto\u00dfe aber auf Granit. Bitte, dann eben Drumcondra, schlie\u00dflich gibt es auch hier was zu trinken. Aber noch nicht einmal von ein oder zwei Pints nach dem Essen will Mama etwas wissen: \u201eGar keine gute Idee. Du brauchst morgen einen klaren Kopf und wir m\u00fcssen fr\u00fch raus. Wir gehen heute zeitig ins Bett.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was wird das denn jetzt schon wieder? Jetzt verbringen wir ein paar Tage in Dublin und haben auch noch Stress? Zu Hause w\u00e4re es zwar immer noch dunkler Dezember, aber wenigstens k\u00f6nnte ich ausschlafen und den ganzen Tag auf dem Sofa rumschlunzen, im Warmen und mit vielen Kerzen um mich herum. Doch diesmal frage ich gar nicht erst, was sie vorhat. Auch nicht, als sie ank\u00fcndigt, dass ich am n\u00e4chsten Morgen p\u00fcnktlich um viertel nach sechs im Fr\u00fchst\u00fccksraum erscheinen soll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre Geheimniskr\u00e4merei geht mir gewaltig auf den Senkel! Sogar meine dunkelgraue Privatwolke hat es den weiten Weg bis nach Dublin geschafft und schwebt bei jedem Schritt wieder \u00fcber meinem Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck reicht es gerade noch f\u00fcr ein \u201eGuten Morgen\u201c, den Rest verbringe ich in ebenso m\u00fcdem wie missmutigem Schweigen. Das scheint Mama aber nicht zu st\u00f6ren, ihre Augen leuchten, als w\u00e4re das hier alles ein riesiger Spa\u00df. Dann geht\u2019s mit dem Auto los. Ich schlafe schon wieder, bevor wir \u00fcberhaupt aus der Stadt raus sind. Erst als Mama den Motor abstellt, wache ich wieder auf. Etwas orientierungslos blicke ich mich um. Wir stehen auf einem Parkplatz. Aber ich frage nat\u00fcrlich nicht. Auf dem Weg zu dem flachen Geb\u00e4udekomplex bin ich froh, dass ich meine lange Unterhose angezogen habe, es ist doch verflixt k\u00fchl. \u00dcber dem verglasten Eingang steht \u201eBr\u00fa na B\u00f3inne\u201c. Mama geht unbeirrt voran, h\u00e4lt mir aber immerhin die T\u00fcr auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Eingangshalle warten schon einige Leute. Eine Frau mit Klemmbrett in der Hand kommt uns entgegen und begr\u00fc\u00dft uns zum \u201ewinter solstice\u201c. Jetzt wird mir alles klar: die Wintersonnenwende! Br\u00fa na B\u00f3inne! Wir sind bei Newgrange: ein Ganggrab \u00e4lter als die Pyramiden, Weltkulturerbe und zur Wintersonnenwende der genialste Ort, an dem man nur sein k\u00f6nnte! Jedes Jahr bewerben sich rund 30.000 Personen darum \u2013 und Mama hat ernsthaft bei dieser Lotterie gewonnen? Und mich nimmt sie mit?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei dieser Erkenntnis wird mir ein bisschen schwindelig. Meine Augen werden feucht, die Umgebung verschwimmt. Die Klemmbrett-Frau streicht unsere Namen auf ihrer Liste ab und reicht uns Umh\u00e4ngeb\u00e4nder mit Schildern, die best\u00e4tigen, dass wir zu den \u201eAuserw\u00e4hlten\u201c geh\u00f6ren. Mit einem L\u00e4cheln w\u00fcnscht sie uns viel Spa\u00df und wendet sich dann dem Paar zu, das gerade durch die Glast\u00fcr kommt. Ich falle Mama um den Hals und bringe vor lauter Klo\u00df im Hals kein Wort raus. Aber das ist auch nicht n\u00f6tig. Mama dr\u00fcckt mich fest und noch ein bisschen fester und fl\u00fcstert mir ins Ohr: \u201eIch hab mir doch gedacht, dass das was f\u00fcr dich ist.\u201c Ich nicke stumm an ihrer Schulter und wische die letzten Tr\u00e4nen in ihren bunten Wollschal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurz darauf wird es ernst: Wir steigen in einen Minibus, der uns vom Besucherzentrum durch die Wiesen zum H\u00fcgel von Newgrange f\u00e4hrt. Schon beim N\u00e4herkommen ist der Anblick des gro\u00dfen H\u00fcgels mit der grasbewachsenen Kuppel und der Au\u00dfenmauer aus geradezu unwirklich wei\u00dfen Steinen majest\u00e4tisch. Das letzte St\u00fcck geht es zu Fu\u00df, dann neben dem riesigen Stein mit der bekannten Dreifach-Spirale eine kleine Holztreppe hoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor ich das Innere betrete, schaue ich hoch zu der rechteckigen \u00d6ffnung oberhalb des Eingangs: Auf sie wird es gleich ankommen. Dann folge ich den anderen ins Dunkel. Wir stapfen hintereinander durch den sanft ansteigenden Gang. Man h\u00f6rt unsere Schritte und das Rascheln, mit dem unsere Jacken an den Steinplatten zu beiden Seiten entlangstreifen. Die h\u00f6hergelegene Kammer am Ende des Ganges kommt in Sicht. Ich drehe mich um und werfe einen Blick zur\u00fcck: Ja, jetzt ist die \u00d6ffnung \u00fcber dem Eingang schon auf meiner Augenh\u00f6he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Kammer ist es trocken und scheint auch nicht mehr so k\u00fchl. Wir reihen uns an den W\u00e4nden entlang auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir warten. Kaum jemand sagt etwas.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann ist es so weit: Die Sonne steigt an diesem k\u00fcrzesten, dunkelsten Tag des Jahres auf der anderen Seite des Flusstals \u00fcber den H\u00fcgelsaum und der erste Sonnenstrahl f\u00e4llt von drau\u00dfen durch die kleine \u00d6ffnung oberhalb des Eingangs. In gerader Linie durchquert er den Gang und trifft auf den Kammerboden. Es ist sofort ein bisschen heller. Der Strahl tastet sich voran, wird breiter, bringt immer mehr Licht mit. Drau\u00dfen steigt die Sonne in die H\u00f6he und immer dicker und kraftvoller wird das Strahlenb\u00fcndel, das die Kammer erreicht. Schlie\u00dflich erstrahlt die ganze Kammer hell im goldenen Licht der Dezembersonne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mir wird ganz warm, und das liegt nicht an meinen langen Unterhosen. Ich sp\u00fcre die Gewissheit und die Dankbarkeit, aus der die Menschen vor \u00fcber 5000 Jahren dieses Wunder erbaut haben:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sonne kommt wieder.<\/p>\n<p>Das Licht verl\u00e4sst uns nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><span style=\"font-size: medium\">\u00a9 Katja Heimann-Kiefer<br \/>\nVerlinken erw\u00fcnscht, Kopieren verboten.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1599 aligncenter\" src=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_2ed.jpg\" alt=\"Foto einer Landschaft im Dezember: Am Horizont die schwarzen Silhouetten von kahlen B\u00e4umen, weiter hinten graue H\u00fcgelketten. Der Himmel dar\u00fcber ist bew\u00f6lkt, doch die Sonne lugt \u00fcber einen Wolkenstreifen und schickt orangegoldene Strahlen in dhe H\u00f6he, die einen tollen Kontrast zu den sehr dunklen Wolken dar\u00fcber bilden.\" width=\"741\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_2ed.jpg 741w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_2ed-450x333.jpg 450w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_2ed-314x233.jpg 314w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_2ed-445x330.jpg 445w\" sizes=\"auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1600\" src=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_newgrange.jpg\" alt=\"Foto einer alten Eintrittskarte f\u00fcr Newgrange.\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_newgrange.jpg 450w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_newgrange-314x247.jpg 314w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/5_weihnachten2024_newgrange-419x330.jpg 419w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ich habe <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Newgrange\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Newgrange<\/a> vor \u00fcber 30 Jahren als Auslandsstudentin besucht. Es war Anfang Januar, die Wintersonnenwende lag gerade hinter uns. Deshalb wurde der Lichtstrahl mit einer Lampe nachgestellt. Doch schon das war ein erhebendes Erlebnis und hat bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, wie Sie sicherlich gemerkt haben.<\/p>\n<p>Jetzt freue ich mich darauf, dass die Tage wieder l\u00e4nger werden, dann beginnt bald ein neues Jahr und ich bin gespannt, was es bringen wird \u2013 mir, meinen Lieben, uns allen. Hoffentlich genug Licht.<\/p>\n<p>Kommen Sie gut durch die Feiertage und ins neue Jahr \u2013 wir lesen uns!<\/p>\n<p>Und falls Sie gleich noch die Weihnachtsgeschichten aus den anderen Jahren lesen m\u00f6chten, klicken Sie <a href=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/tag\/weihnachten\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nnt ji Platt schnacken? Ik och nich! Aber ich bedauere es sehr, dass ich kein Plattdeutsch sprechen kann. Immerhin: Geschriebenes Platt kann ich gut verstehen. 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