{"id":1402,"date":"2023-12-13T10:08:27","date_gmt":"2023-12-13T09:08:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/?p=1402"},"modified":"2025-12-11T16:00:29","modified_gmt":"2025-12-11T15:00:29","slug":"weihnachtsgeschichte-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/weihnachtsgeschichte-2023\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichte 2023"},"content":{"rendered":"<p>In einer Zeit mit immer mehr Kriegen, die den Frieden verdr\u00e4ngen, lohnt sich der Blick zu den Menschen um uns herum: Es gibt so viele M\u00f6glichkeiten, freundlich und friedlich miteinander umzugehen! Darum geht es in meiner Weihnachtsgeschichte 2023.<\/p>\n<blockquote>\n<h1>Wir sind doch alle Nachbarn<\/h1>\n<p>Ella Fitzgerald swingte Weihnachtliches und Ella Fuhrmann r\u00e4umte das Geschirr ab. Gerade war ihr \u00dcberraschungsbesuch wieder gegangen. Bisher hatte sie Frau Koch aus dem zweiten Stock nur vom Gr\u00fc\u00dfen im Treppenhaus gekannt. Jetzt war es Miriam f\u00fcr sie, Ella hatte ihr helfen k\u00f6nnen und f\u00fchlte sich innendrin noch richtig gut und warm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Miriam hatte vor der T\u00fcr gestanden, sich an einer Packung Zimtsterne festgehalten und herumgedruckst. Im Wohnungsflur war sie schlie\u00dflich mit der Sprache herausger\u00fcckt. Sie hatte geh\u00f6rt, dass Ella fr\u00fcher Werbetexterin gewesen war. Jetzt brauchte sie kundige Hilfe: Ihre beste Freundin sprach nicht mehr mit ihr, aber das Ganze war ein gewaltiges Missverst\u00e4ndnis. Miriam war verzweifelt und suchte nach einem Weg, zur Freundin durchzudringen und die Sache aufzukl\u00e4ren. Doch im Umgang mit Worten war sie nicht ge\u00fcbt, wie sollte sie da die richtigen finden?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1404 alignright\" style=\"font-family: 'Source Sans Pro';font-size: 16px\" src=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5_weihnachten2023-450x338.jpg\" alt=\"Bild zur Weihnachtsgeschichte: eine Teekanne neben einer brennenden Kerze am Adventskranz\" width=\"450\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5_weihnachten2023-450x338.jpg 450w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5_weihnachten2023-440x330.jpg 440w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5_weihnachten2023.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>Ella hatte erst einmal eine gro\u00dfe Kanne Adventstee aufgebr\u00fcht. Dann hatte sie Block und Stift geholt und Miriam viele Fragen zur Situation und zu ihrer Freundin gestellt. Nach und nach hatten sie einen unwiderstehlichen Brief entworfen, der das Missverst\u00e4ndnis aufkl\u00e4rte. Unter Dankeshymnen war Miriam nach getaner Arbeit aufgebrochen, den Briefentwurf fest an die Brust gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella schloss die Sp\u00fclmaschine und l\u00e4chelte. Als Rentnerin f\u00fchlte sie sich zwar wohl, aber ihr Beruf hatte ihr immer Freude bereitet, da war es sch\u00f6n, die \u201eTextmuskeln\u201c geschmeidig zu halten. Und um so sch\u00f6ner, wenn sie andere damit gl\u00fccklich machen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Tage sp\u00e4ter hielt Ella beim Nachhausekommen dem kleinen Tom die Haust\u00fcr auf, der mit seiner Mutter im dritten Stock wohnte. Mit seinem \u00fcberdimensionierten Schulranzen wirkte der schmale Kerl immer, als k\u00f6nne er jede erdenkliche Hilfe gebrauchen. Miriam stand bei den Briefk\u00e4sten, sah Ella und eilte ihr entgegen. \u201eDer Brief hat gewirkt!\u201c, jubelte sie, \u201eJetzt ist alles wieder gut!\u201c Ella umarmte Miriam voller Freude und wunderte sich nur am Rande, warum Tom auf der untersten Treppenstufe stehengeblieben war und ihrem Gespr\u00e4ch mit offenem Mund lauschte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das erfuhr sie am n\u00e4chsten Nachmittag, als Tom an ihrer T\u00fcr klingelte. Er hatte eine Zeitschrift dabei und legte sofort los: \u201eDu kannst gut Briefe schreiben? Schreibst du mir auch einen?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Mutter hatte in der Zeitschrift ein Preisausschreiben entdeckt. Der Hauptpreis war eine Sommerreise an die Ostsee und sollte an die Person gehen, f\u00fcr die die beste Begr\u00fcndung eingereicht w\u00fcrde. Seine Mutter hatte zwar geseufzt, sie w\u00fcrden ja doch nichts gewinnen, aber ins Altpapier getan hatte sie die Zeitschrift auch nicht. Tom erkl\u00e4rte: \u201eIch glaube, Mama w\u00fcrde gerne mal verreisen. Wir sind noch nie verreist.\u201c Und schob ganz leise hinterher: \u201eDie anderen Kinder in meiner Klasse fahren in den Sommerferien immer in Urlaub.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diesmal gab es zur Textarbeit hei\u00dfe Honigmilch. Tom erz\u00e4hlte, Ella notierte, und gemeinsam entstand ein Brief in Toms Worten, den er anschlie\u00dfend sorgf\u00e4ltig ins Reine schrieb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella suchte Briefumschlag und Briefmarke, Tom zog es zum K\u00e4fig von Ellas Wellensittich Caruso. Das Zwitschern des zitronengelben Vogels zog ihn an, und er juchzte, wenn Caruso sein Gezwitscher unterbrach und ihn mit schiefgelegtem K\u00f6pfchen pr\u00fcfend ansah. Als Tom dann auch noch das Trinkwasser am Vogelbauer wechseln durfte, war sein Gl\u00fcck perfekt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Hausbewohner mit einem textlichen Anliegen kam schon am n\u00e4chsten Vormittag. Diesmal war es beruflich. Herr Loschkin \u2013 \u201eDimi! Bitte, nennen Sie mich doch Dimi!\u201c \u2013 war der Filialleiter des nahegelegenen Supermarkts und wollte sein Angebot um einen Lieferservice erweitern. Daf\u00fcr brauchte er einen Kredit und daf\u00fcr wiederum einen Businessplan. Der nat\u00fcrlich perfekt sein musste. Er streckte ihr einige bedruckte Seiten entgegen. Ob Ella da wohl mal dr\u00fcbergucken k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella konnte. Sie straffte den Stil, bereinigte die Zeichensetzung, wies sogar auf einige Unstimmigkeiten in den Zahlen hin. Dimi war hellauf begeistert und verlie\u00df sie mit dem Fazit, nun kl\u00e4nge alles viel besser. L\u00e4chelnd schloss Ella die T\u00fcr hinter ihm. Wenn das so weiterging, k\u00f6nnte sie ein Schild an die T\u00fcr h\u00e4ngen: \u201eEllas Textheilpraxis\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und es ging so weiter. Zwei Tage sp\u00e4ter stand Miriams Sohn Aron vor Ellas Wohnungst\u00fcr und blickte sich nerv\u00f6s im Treppenhaus um. \u201eDarf ich reinkommen, Frau Fuhrmann?\u201c, fragte er leise. Ella trat beiseite, und schon stand er im Flur. Dort erkl\u00e4rte er, dass Ellas Erfolg bei seiner Mutter ihn beeindruckt hatte. Er selbst brauchte ebenfalls Hilfe, doch sein Anliegen war delikaterer Natur. Der junge Mann war verliebt und wollte seine Angebetete zu einem Date einladen. Aber Ella durfte auf keinen Fall irgendjemandem etwas verraten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella bat Aron ins Wohnzimmer und ging in die K\u00fcche, um Tee aufzubr\u00fchen. Aron hielt es gerade einmal zehn Sekunden auf dem Stuhl, dann tigerte er durch das Zimmer. Schlie\u00dflich blieb er vor der Anrichte stehen. Er betrachtete die gerahmten Fotos, die in einer langen Reihe darauf standen. \u201eWer ist das alles?\u201c, fragte er, als Ella wiederkam. \u201eIhre Familie?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella trat zu ihm an die Anrichte. \u201eJa. Ich muss leider mit Fotos vorliebnehmen. Alle sind entweder schon tot oder wohnen viel zu weit weg.\u201c Sie zeigte auf die Fotos. \u201eDas sind meine Eltern, das meine Gro\u00dfeltern, das ist mein lieber Mann, der vor sieben Jahren viel zu fr\u00fch gestorben ist. Und das und das sind meine Schwestern mit ihren Familien. Die eine wohnt in Nordnorwegen, die andere in Neuseeland. Beides ist zu weit f\u00fcr einen Weihnachtsbesuch.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eNorwegen ist doch aber gar nicht so weit?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr mich schon, Aron. Ich bin Rentnerin und kann keine gro\u00dfen Spr\u00fcnge machen. Eine Reise nach Norwegen ist nicht drin. Zu Weihnachten leiste ich mir eine G\u00e4nsekeule, etwas Rotkohl und Salzkartoffeln und z\u00fcnde Kerzen an. Das muss reichen. Gesellschaft habe ich von meinen Lieben auf der Anrichte. Das ist das Sch\u00f6nste an Weihnachten.\u201c Ella blickte vertr\u00e4umt auf die Fotos. Dann straffte sie sich und sagte energisch: \u201eAber genug von mir. Nun wollen wir uns um dich k\u00fcmmern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie nahmen Platz, Ella legte die Unterarme auf den Tisch und sah Aron aufmerksam an. \u201eErz\u00e4hl doch mal: Wie hei\u00dft sie denn, und was gef\u00e4llt dir an ihr?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aron drehte den warmen Teebecher in beiden H\u00e4nden und dachte nach. Kurz zog eine leichte R\u00f6te \u00fcber sein Gesicht, dann l\u00e4chelte er. \u201eAynur ist ganz besonders. Sie hat so sch\u00f6ne dunkelbraune Augen und tolle schwarze Locken. Sie l\u00e4sst sich nichts sagen und wei\u00df, was sie will. Aber sie ist auch richtig nett und hilfsbereit\u00a0\u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aron erz\u00e4hlte und erz\u00e4hlte, Ella machte Notizen, fragte nach. Langsam entstand ein herzerw\u00e4rmender Brief, die sch\u00f6nsten Formulierungen darin stammten sogar von Aron selbst. Ein hochzufriedener Aron steckte seinen Briefentwurf schlie\u00dflich zusammengefaltet in die Hosentasche und k\u00fcndigte an, jetzt erstmal feines Briefpapier zu kaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten zwei Wochen vergingen, ohne dass jemand Ellas Textheilpraxis aufsuchte. Ein bisschen schade war das schon, \u00fcberlegte Ella, als sie mit der gef\u00fcllten Einkaufstasche in der Hand auf ihre Wohnungst\u00fcr zuging. Sie wollte den Schl\u00fcssel in das Schloss stecken, hielt aber in ihrer Bewegung inne: Die T\u00fcr war nur angelehnt. Was war da los? Vorsichtig dr\u00fcckte sie die T\u00fcr weiter auf. \u201eHallo? Ist da wer?\u201c Sie lauschte. Stille. Oder \u2026 drang da ein leises Rascheln aus der Wohnung? Sie knipste das Licht an, ging den Flur entlang zum Wohnzimmer und erschrak. Die Fotos ihrer Lieben von der Anrichte gefegt, alle Rahmen auf dem Boden, zersplittertes Glas. Ihre geliebten Schallplatten \u2013 Ella Fitzgerald und all die anderen gro\u00dfen S\u00e4ngerinnen \u2013 auf dem Boden verstreut. Schubladen herausgezogen und durchw\u00fchlt. Sie war sprachlos vor Entsetzen. Mit aufgerissenem Mund betrachtete sie die Verw\u00fcstung ihres gem\u00fctlichen Heims.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinter sich h\u00f6rte sie ein Ger\u00e4usch, Schritte n\u00e4herten sich rasch. Sie drehte sich um, doch schon traf sie ein kr\u00e4ftiger Schlag auf den Kopf. Sie verlor das Gleichgewicht, ihr Kopf schlug mit voller Wucht gegen einen Stuhl am Esstisch, sie wollte sich abst\u00fctzen, aber ihr linker Arm gab mit einem h\u00e4sslichen Knacken nach. Das h\u00f6rte Ella noch, sp\u00fcrte den aufkommenden Schmerz, dann wurde es schwarz um sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das N\u00e4chste, was sie wahrnahm, war Dimis aufgeregte Stimme. \u201eElla! Wach auf!\u201c Jemand sch\u00fcttelte sie vorsichtig. Sie zwang sich, die Augen aufzuschlagen, und sah \u00fcber sich Dimis besorgtes Gesicht. \u201eDa bist du ja wieder!\u201c Aus der Sorge in seinem Gesicht wurde Erleichterung. \u201eBist du verletzt?\u201c \u2013 \u201eIch wei\u00df nicht.\u201c Sie versuchte sich aufzurichten. Augenblicklich begann ihr Kopf zu pochen und durch die Bewegung verwandelte sich ihr Arm in einen einzigen brodelnden Schmerz. \u201eMein Kopf! Mein Arm!\u201c Ella erinnerte sich an das Knacken und lie\u00df sich st\u00f6hnend wieder auf den Teppich sinken. Dimi wurde bleich. \u201eIch glaube, du blutest am Hinterkopf. Bleib einfach liegen.\u201c Er stand auf. \u201eIch rufe den Rettungswagen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Dimi telefonierte, fielen Ella die zerst\u00f6rten Portraits ihrer Familiengalerie ein. Sie st\u00f6hnte, diesmal war der Schmerz jedoch ein anderer. Als Dimi wieder neben ihr kniete, fl\u00fcsterte sie mit tr\u00e4nenerstickter Stimme: \u201eDie Fotos\u00a0\u2026 die Rahmen, auf dem Boden, alles kaputt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dimi sah auf, entdeckte offensichtlich die Reste der Galerie. \u201eOh.\u201c Betroffenheit malte sich auf seinem Gesicht. \u201eMach dir keine Sorgen, ich r\u00e4ume das nachher auf.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann sah er sie ganz freundlich an und dr\u00fcckte ihre Schulter, zum Gl\u00fcck die rechte. \u201eEigentlich bin ich ja gekommen, um mich bei dir zu bedanken. Mein Businessplan wurde angenommen! Ich habe dir eine Flasche von meinem feinsten Krimsekt mitgebracht, aber ich denke, das Ansto\u00dfen verschieben wir ein bisschen, hm?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einige Tage danach sa\u00df Miriam an Ellas Krankenhausbett und pellte eine Mandarine. Das konnte Ella mit ihrem operierten Arm nicht selbst. Miriam hatte ihr frische Kleidung aus ihrer Wohnung gebracht, au\u00dferdem Obst, der Vitamine wegen.\u00a0\u201eDu musst dir wirklich keine Sorgen um Caruso machen. Tom wei\u00df, wie das mit dem Wasser geht. Der ist ein pfiffiger kleiner Kerl. Das Vogelfutter haben wir auch gefunden. Und es ist ja nur noch bis morgen. Deine Gehirnersch\u00fctterung ist weg, und ich komme morgen mit dem Auto und fahre dich nach Hause. So, bittesch\u00f6n, einmal Mandarine in St\u00fcckchen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag holte Miriam Ella in ihrem Krankenzimmer ab. Ellas Arm hing in einer Schlinge, beim Anziehen hatte ihr eine Krankenpflegerin helfen m\u00fcssen. Miriam trug Ellas Tasche, half ihr beim Einsteigen und beim Anschnallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unterwegs war Ella auffallend still. \u201eWas ist los?\u201c, fragte Miriam, \u201eFreust du dich gar nicht auf zu Hause?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDoch. Zu Hause ist es einfach am sch\u00f6nsten. Und ich habe Carusos Gezwitscher vermisst. Aber ich kann mich nicht richtig anziehen, kann nichts einkaufen, ich kann mir mit dem kranken Arm nichts kochen, und in drei Tagen ist Heiligabend. Und wei\u00dft du\u201c, ihre Stimme wurde ganz klein, \u201edas Sch\u00f6nste an Heiligabend ist f\u00fcr mich doch immer, dass meine Lieben als Fotos mit mir am Tisch sitzen. Dann schmeckt mein kleines Festmahl gleich nochmal so gut. Aber der Einbrecher hat alles kaputt gemacht, dieses Jahr werde ich ganz alleine sein.\u201c Sie schluckte. \u201eVon den alten Fotos meiner Gro\u00dfeltern habe ich keine Negative mehr, ich wei\u00df gar nicht, wie ich die nachmachen lassen kann.\u201c Sie schwieg und wischte sich mit dem gesunden Arm \u00fcber die Augen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Miriam schaute mit einem kaum wahrnehmbaren L\u00e4cheln zu ihr her\u00fcber. \u201eMach dir keine Sorgen, Ella. Wir setzen uns nachher zusammen, und dann finden wir schon eine L\u00f6sung. Auch f\u00fcr deinen Heiligabend.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwanzig Minuten sp\u00e4ter standen sie vor Ellas Wohnungst\u00fcr. Miriam reichte Ella ihren Schl\u00fcsselbund, den sie in den letzten Tagen benutzt hatte. \u201eKannst du selbst aufschlie\u00dfen?\u201c \u2013\u00a0\u201eIch kann es ja mal probieren.\u201c Ella steckte den Schl\u00fcssel ins Schloss, drehte ihn, die T\u00fcr ging auf. Ella betrat ihre Wohnung und seufzte gl\u00fccklich. Sie zog den Mantel aus und reichte ihn Miriam. \u201eBist du so nett und h\u00e4ngst ihn auf?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann ging sie weiter ins Wohnzimmer. In der T\u00fcr blieb sie stehen, als h\u00e4tte jemand auf den Stoppknopf gedr\u00fcckt. Dort warteten Dimi, Tom und Aron und sehr dicht neben ihm ein M\u00e4dchen mit schwarzen Locken. Sie alle applaudierten und hinter Ella fiel Miriam in den Applaus ein. \u201eWillkommen zu Hause!\u201c, rief Miriam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ella blickte mit offenem Mund in die Runde. Ihr Gesicht begann zu leuchten. \u201eDanke\u00a0\u2026\u201c, sagte sie leise, dann versagte ihre Stimme. Sie lie\u00df sich auf einen Stuhl am Esstisch sinken und sah sich um. Die anderen lie\u00dfen ihr Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zuerst entdeckte sie die Bilder auf der Anrichte. Sch\u00f6n aufgereiht, frisch gerahmt und wie durch ein Wunder ohne die Spuren, die die Scherben hineingeschnitten hatten. \u201eDie Fotos! Wie habt ihr das gemacht?\u201c \u2013 \u201eIch bin doch Grafikerin, Ella\u201c, meldete sich Miriam zu Wort. \u201eEinscannen und reparieren, das ist f\u00fcr mich ein Klacks.\u201c \u2013 \u201eOh, Miriam \u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aron fasste das M\u00e4dchen neben sich an der Hand und zog sie in Ellas Richtung. \u201eDarf ich Ihnen Aynur vorstellen?\u201c Er blickte Aynur an und sah \u00fcbergl\u00fccklich aus. \u201eAynur und ich haben das Durcheinander aufger\u00e4umt und saubergemacht. Und ein bisschen weihnachtlich dekoriert.\u201c Er deutete mit der Hand auf eine unter der Decke gespannte Schnur, an der duftende Tannenzweige, Strohsterne und kleine rote Weihnachtskugeln hingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eOh, wie sch\u00f6n\u201c, konnte Ella gerade noch murmeln, dann hielt Dimi es nicht l\u00e4nger aus. Er hob hinter der Anrichte einen Korb hervor und stellte ihn auf den Tisch. Es war ein richtiger Fresskorb, prallvoll mit Delikatessen: eine gro\u00dfe Mettwurst, eine Flasche Gl\u00fchwein, Dominosteine, Schokolade, Adventstee, ein Glas Rotkohl und noch einiges mehr, was Ella so schnell gar nicht erfassen konnte. \u201eNoch ein Dankesch\u00f6n von mir\u201c, erkl\u00e4rte Dimi eifrig, \u201eein paar Leckereien, damit du es dir zu Hause so richtig gem\u00fctlich machen kannst!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt lachte und weinte Ella gleichzeitig. \u201eDanke, danke euch allen! Was habe ich f\u00fcr ein Gl\u00fcck!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Miriam erwiderte: \u201eDu hast uns geholfen. Jetzt helfen wir dir. Wir sind doch alle Nachbarn!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">\u00a9 Katja Heimann-Kiefer<br \/>\nVerlinken erw\u00fcnscht, Kopieren verboten.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen frohe und friedliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr\u00a02024!<\/p>\n<p>Und falls Sie gleich noch die Weihnachtsgeschichten aus den anderen Jahren lesen m\u00f6chten, klicken Sie <a href=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/tag\/weihnachten\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Zeit mit immer mehr Kriegen, die den Frieden verdr\u00e4ngen, lohnt sich der Blick zu den Menschen um uns herum: Es gibt so viele M\u00f6glichkeiten, freundlich und friedlich miteinander\u00a0\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1404,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[9,10,7,82],"class_list":["post-1402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lesen","tag-lektorat","tag-lesen","tag-text","tag-weihnachten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Weihnachtsgeschichte 2023 &#8211; Kiefheim bloggt.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Eine Weihnachtgeschichte: Ella Fuhrmann lebt alleine. 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