{"id":1203,"date":"2022-12-14T15:12:50","date_gmt":"2022-12-14T14:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/?p=1203"},"modified":"2025-12-11T16:01:28","modified_gmt":"2025-12-11T15:01:28","slug":"weihnachtsgeschichte_2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/weihnachtsgeschichte_2022\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichte 2022"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe <a href=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/weihnachtsgeschichte_2021\/\">wieder<\/a> f\u00fcr Sie geschrieben. Meine Weihnachtsgeschichte 2022 handelt von etwas, was wir sicherlich alle gut gebrauchen k\u00f6nnen. Also nehmen Sie sich etwas Zeit, denn hier gibt es:<\/p>\n<blockquote>\n<h1>Frohe Botschaften<\/h1>\n<p>Im Nachbarb\u00fcro wurde doch tats\u00e4chlich gelacht! Gisela versuchte, die Ger\u00e4usche auszublenden, aber es wollte ihr einfach nicht gelingen. Torstens glucksendes Mmh-mmh-mmh, Dorits Lachexplosion und \u00fcber allem Bines helles Kichern, dagegen k\u00e4men noch nicht einmal Ohrst\u00f6psel und eine Schallschutzt\u00fcr an. Es war ja nicht so, dass Gisela den anderen die Heiterkeit nicht g\u00f6nnen w\u00fcrde, aber sie selbst sa\u00df ganz alleine in ihrem B\u00fcro, da gab es nun mal wenig zu lachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eManche hier m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch arbeiten\u00a0\u2026\u201c, bemerkte sie mit spitzem Ton auf der H\u00f6he des immer noch fr\u00f6hlichen Nachbarb\u00fcros auf dem R\u00fcckweg vom Drucker \u2013 scheinbar zu sich selbst, aber nat\u00fcrlich so laut, dass die anderen es h\u00f6ren mussten. Darauf folgte betroffenes Schweigen, im Weitergehen meinte Gisela, leises Getuschel zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wieder an ihrem Schreibtisch angekommen, stellte sie fest, dass die erwartete Zufriedenheit \u00fcber ihre wohlplatzierte Bemerkung ausblieb. Noch schlimmer: Wenn sie ganz ehrlich mit sich war, f\u00fchlte sie sich freudlos und leer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag brachte das Fass ihrer Unzufriedenheit zum \u00dcberlaufen \u2013 mal wieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gisela st\u00fcrmte zum benachbarten B\u00fcro, blieb in der T\u00fcr stehen und schrie. \u201eWas denkt ihr euch eigentlich dabei? Warum sagt mir denn niemand, dass Maschine f\u00fcnf schon seit zwei Tagen kaputt ist? Das kann doch nicht angehen, dass ich nur durch Zufall davon erfahre! Ich fasse es nicht! Jetzt kann ich wieder alle Kunden vertr\u00f6sten, das ist so peinlich! Aber der ollen Gisela muss man ja nichts sagen, wozu soll die das schon wissen\u00a0\u2026 Wie soll denn der Saftladen hier laufen, wenn wir nicht zusammenarbeiten?!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie drehte sich auf dem Absatz um und stapfte davon. In der Teek\u00fcche goss sie sich ein Glas k\u00fchles Wasser ein, sicher w\u00fcrde ihr das helfen, wieder runterzukommen. Mit dem Glas in der Hand stellte sie sich ans Fenster. Drau\u00dfen war es tr\u00fcb, einer dieser Tage, an denen es gar nicht recht hell werden wollte. Tief h\u00e4ngende Wolken, alles Grau in Grau, kahle Baumskelette. Trostlos. Und nat\u00fcrlich war auch kein Schnee in Sicht, dabei war schon der erste Dezember. Na, frohe Adventszeit, dachte sie, schnaubte leise und kehrte in ihr B\u00fcro zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie sah es gleich, als sie durch die T\u00fcr kam: Von der Schreibtischlampe baumelte ein dickes B\u00fcndel silbern glitzernder Lamettastr\u00e4hnen. \u201eWas soll denn das? Firlefanz!\u201c, schoss es ihr durch den Kopf, schon wollte sie das silberne Zeug herunterrei\u00dfen. Doch dann fiel ihr Blick auf den Zettel, der daran hing: \u201eFr\u00fcher war mehr Lametta!\u201c, stand in roter Schrift darauf. Gisela musste lachen. Sie las noch einmal: \u201eFr\u00fcher war mehr Lametta!\u201c Ja, fr\u00fcher, Lametta, wie hatte sie das als Kind geliebt. Mit Begeisterung hatte die kleine Gisela es \u00fcberall dort in den Baum geh\u00e4ngt, wo sie mit ihren kurzen Armen ankam. Nach dem Fest wurden die feinen silbernen F\u00e4den dann vorsichtig abgenommen, entwirrt, gegl\u00e4ttet und sorgsam wieder in die Packung gelegt, f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr. Bei diesen Erinnerungen wurde Gisela innerlich ganz warm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer hatte das nur dahin geh\u00e4ngt? Und warum? Na, das w\u00fcrde sie schon noch rauskriegen. Sie machte sich wieder an die Arbeit. Dass dabei ein leises L\u00e4cheln auf ihren Lippen lag, merkte sie gar nicht. Aber jedes Mal, wenn ihr Blick auf die glitzernden F\u00e4den fiel, stieg wieder diese ganz besondere W\u00e4rme in ihr hoch, und das merkte sie sehr wohl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am folgenden Tag war sie immer noch damit besch\u00e4ftigt, Liefertermine umzulegen, Kunden zu vertr\u00f6sten und dabei besonders freundlich zu ihnen zu sein. Das kostete Kraft, und eigentlich hatte sie andere Dinge zu tun. Mit jedem Anruf stieg der Groll \u00fcber diese vollkommen vermeidbare Aktion wieder in ihr hoch und lie\u00df das Lamettaglitzern stumpf werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Vormittag lie\u00df sie sich nach einem Toilettenbesuch resigniert wieder in ihren Stuhl fallen, noch immer zw\u00f6lf dieser peinlichen Anrufe zu erledigen\u00a0\u2026 Doch was war das? Neben der Maus lag ein Teebeutel. Nicht ihre Sorte, wo kam der nur her? \u201eWeihnachtlicher Bratapfel\u201c, versprach die Verpackung. Gisela schnupperte. Quietschs\u00fc\u00df, b\u00e4h!, und bestimmt voller k\u00fcnstlicher Aromen, was sollte sie denn damit? Sie pfefferte das P\u00e4ckchen in den Papierkorb, seufzte leise und machte sich daran, die Nummer der n\u00e4chsten Kundin herauszusuchen. Ein bisschen Smalltalk geh\u00f6rte zu den Anrufen dazu, und w\u00e4hrend Gisela heldenhaft die Ausf\u00fchrungen der Kundin \u00fcber die Nachhaltigkeitsma\u00dfnahmen in ihrem Unternehmen ertrug, musste sie an ihre Enkelin denken. Die lag ihr auch st\u00e4ndig mit Klimaschutz und Ressourcenverschwendung in den Ohren. Giselas Blick wanderte zum Papierkorb. Mit schlechtem Gewissen fischte sie den Teebeutel nach dem Telefonat wieder heraus. Wenigstens probieren sollte sie das Gebr\u00e4u wohl doch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Teek\u00fcche traf sie auf Dorit. \u201eSag mal\u201c, fragte Gisela, \u201ehabe ich den Teebeutel euch zu verdanken? Und das Lametta gestern?\u201c Dorit sah sie mit gro\u00dfen Augen an. \u201eLametta? Teebeutel? Wovon redest du?\u201c \u2013 \u201eDas Lametta gestern an meiner Lampe. Und vorhin der Teebeutel. Irgendjemand muss mir das auf den Schreibtisch gelegt haben.\u201c \u2013 \u201eTut mir leid, Gisela, davon wei\u00df ich nichts. Aber das klingt doch nett, freu dich doch einfach!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, dachte Gisela, einfach freuen. Wie sch\u00f6n w\u00e4re das, und wie schwer war das manchmal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch offenbar war irgendjemand im Betrieb wild entschlossen, Gisela eine Freude zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1205\" src=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/5_weihnachten2022.jpg\" alt=\"Ein roter Scherenschnitt-Stern\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/5_weihnachten2022.jpg 645w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/5_weihnachten2022-450x300.jpg 450w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/5_weihnachten2022-495x330.jpg 495w, https:\/\/kiefheim.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/5_weihnachten2022-549x366.jpg 549w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Am n\u00e4chsten Tag fand sie einen kunstvoll ausgeschnittenen filigranen Stern auf ihrem Tisch. Sie h\u00e4ngte ihn \u00fcber dem Telefon an die Wand. Jetzt zauberte sowohl der Blick nach links \u2013 Lametta \u2013 als auch der Blick nach rechts \u2013 Stern \u2013 ihr mehrmals am Tag ein L\u00e4cheln ins Gesicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am \u00fcbern\u00e4chsten Tag hatte jemand einen Zettel auf ihre Tastatur gelegt: \u201eVorsicht! Nicht die Marzipankartoffel lochen!\u201c Und tats\u00e4chlich, unter dem Griff des Lochers lag eine sch\u00f6ne, mattbraune Marzipankartoffel. Marzipan liebte Gisela besonders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann war Wochenende.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Montag entdeckte sie eine Notiz unter dem Telefonh\u00f6rer: \u201eWie viele verschiedene Vogelarten erkennst du drau\u00dfen am Meisenkn\u00f6del?\u201c Meisenkn\u00f6del? Gisela blickte zum Fenster. In der Tat: In den \u00c4sten des Baumes vor ihrem Fenster hing ein dicker Meisenkn\u00f6del, der war neu. Es hatte \u00fcber Nacht doch endlich geschneit, und so war die schaukelnde Futterquelle umlagert von V\u00f6geln. Gleich zwei Blaumeisen pickten am Kn\u00f6del, auf dem Zweig dar\u00fcber wartete eine Kohlmeise. Einige Zweige weiter schaute eine Gruppe von Spatzen sehns\u00fcchtig zu, wissend, dass sie nicht geschickt genug waren. Und da hinten, war das etwa ein Buntspecht? Gisela musste sich zwingen, sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Immer wieder kehrte ihr Blick zu dem lebhaften Treiben vor ihrem Fenster zur\u00fcck, und jedes Mal zog ein Sonnenstrahl durch ihre Seele.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Dienstag stand pl\u00f6tzlich ein duftender kleiner Tannenzweig in einem mit Wasser gef\u00fcllten Glas auf ihrem Schreibtisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und so ging es weiter, jeden Tag fand sie eine neue kleine \u00dcberraschung an ihrem Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am \u00fcbern\u00e4chsten Freitag war es ein Flyer mit einer Konzertank\u00fcndigung. Er warb f\u00fcr ein kostenloses Orgelkonzert im Dom. Auf dem Papier klebte eine Haftnotiz: \u201eWusstest du, dass Kollege Gerald ein ausgezeichneter Organist ist? Morgen kannst du ihn spielen h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So sa\u00df Gisela am Samstagabend im k\u00fchlen Dom, eingemummelt in ihren guten dunkelblauen Wollmantel, den feinen Kaschmirschal um den Hals gelegt. Die Beleuchtung war sparsam, das lange, von S\u00e4ulen getragene Kirchenschiff verlor sich im Halbdunkel, das Auge fand wenig, um sich daran festzuhalten, und nichts lenkte von der Orgelmusik ab. Doch nach einer Weile begannen Giselas Gedanken zu wandern, auf denselben Pfaden, die sie sich in den letzten Wochen schon oft entlanggetastet hatten. Wer blo\u00df legte ihr Tag f\u00fcr Tag diese \u2013 sie musste es zugeben \u2013 entz\u00fcckenden Kleinigkeiten ins B\u00fcro? So sehr sie es auch versucht hatte, es war ihr nicht gelungen, jemanden auf frischer Tat zu ertappen. Und alle stritten ab, etwas damit zu tun zu haben. Auch die Schrift auf den Zetteln stammte nicht aus dem Team, sie war schlie\u00dflich lange genug dabei, um die verschiedenen Handschriften zu kennen. Warum wollte ihr \u00fcberhaupt jemand so hartn\u00e4ckig eine Freude machen? Sicher nicht, weil sie so liebensw\u00fcrdig zu ihren Kollegen und Kolleginnen war. Kratzb\u00fcrstig, ja, das passte wohl eher. Und doch gab sich jeden Tag jemand, vielleicht auch mehrere Jemande, M\u00fche f\u00fcr sie\u00a0\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Tage sp\u00e4ter war der letzte Arbeitstag vor der Weihnachtspause. Den ganzen Tag schon lag eine erwartungsvolle Heiterkeit \u00fcber den Fluren und B\u00fcros, alle waren ein bisschen herzlicher als sonst, l\u00e4chelten ein bisschen breiter. Das war die Vorfreude, nicht nur wegen der bevorstehenden freien Tage, sondern vor allem, weil sich alle am Nachmittag noch einmal gem\u00fctlich zu Weihnachtspl\u00e4tzchen und hei\u00dfem Kakao in der Teek\u00fcche treffen wollten, bevor man f\u00fcr die Feiertage auseinanderging.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gisela jedoch verlie\u00df das B\u00fcro schon eine ganze Weile vorher. Sie w\u00fcnschte niemandem ein frohes Weihnachtsfest, verabschiedete sich nicht, und niemand sah sie, als sie mit leisen Schritten den Flur entlangging, die T\u00fcr zum Treppenhaus \u00f6ffnete und verschwand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter sa\u00df der Rest der Belegschaft in der Teek\u00fcche um den gro\u00dfen Tisch. Die helle Deckenbeleuchtung war ausgeschaltet, daf\u00fcr spendeten rote Stumpenkerzen gem\u00fctliches Licht, um sie herum Teller mit weihnachtlichen Leckereien, dazwischen lagen saftige Mandarinen und einige Tannenzweige. Auf dem Herd w\u00e4rmte ein gro\u00dfer Topf mit Kakao und gab gelegentlich ein leises Rumpeln von sich. Die Stimmung war jedoch nicht so unbeschwert, wie die Atmosph\u00e4re fr\u00fcher am Tag es hatte erwarten lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eSchon komisch\u201c, sagte Bine leise. \u201eIch h\u00e4tte wetten k\u00f6nnen, dass Gisela kommt. Haben wir uns die M\u00fche ganz umsonst gemacht?\u201c \u2013 \u201eDabei hatte ich wirklich das Gef\u00fchl, dass sie in letzter Zeit vertr\u00e4glicher ist. Wann haben wir sie das letzte Mal rumbr\u00fcllen h\u00f6ren? Ist doch schon ewig her\u201c, \u00fcberlegte Dorit und r\u00fchrte gedankenverloren in ihrem Kakao. Torsten sch\u00fcttelte den Kopf. \u201eEinfach abgehauen!\u201c emp\u00f6rte er sich mit vollem Mund und wischte gleich darauf mit der flachen Hand ein paar feuchte Spekulatiuskr\u00fcmel vom Tisch. Sie schwiegen wieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Ger\u00e4usch von der T\u00fcr her lie\u00df alle K\u00f6pfe herumfahren. Die T\u00fcrklinke bewegte sich nach unten, die T\u00fcr schwang auf, Gisela erschien. In beiden Armen hielt sie eine gro\u00dfe rechteckige Keramikform, die mit Alufolie abgedeckt war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eHallo. Sch\u00f6n, euch zu sehen.\u201c Sie machte eine Pause, \u00f6ffnete den Mund, schloss ihn wieder. \u201eIch\u00a0\u2026 ich wollte danke sagen. Ihr wart das doch. Kann doch niemand anderes gewesen sein. Ich habe mich so gefreut, jeden Tag. Und gesch\u00e4mt habe ich mich auch, weil der \u00c4rger manchmal mit mir so durchgeht. Naja. Ich gebe mir M\u00fche, versprochen, das kriege ich im neuen Jahr bestimmt besser hin. Und jetzt macht mal Platz auf dem Tisch: Ich habe euch schlesische Mohnkl\u00f6\u00dfe mitgebracht, Originalrezept von meiner Oma, die gab\u2019s bei uns immer an den Feiertagen. Frohe Weihnachten!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">\u00a9 Katja Heimann-Kiefer<br \/>\nVerlinken erw\u00fcnscht, Kopieren verboten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht mehr in den Text gepasst hat die \u00dcberraschung, die Gisela an diesem letzten Tag an ihrem Platz gefunden hat, ein auf edlem Papier kunstvoll kalligrafierter Spruch: \u201eJeden Tag ein bisschen Liebe verschenken, hei\u00dft jeden Tag ein bisschen Weihnachten haben.\u201c<\/p>\n<p>Mit diesem Gedanken verabschiede ich mich bis zum neuen Jahr und w\u00fcnsche Ihnen alles Gute.<\/p>\n<p>Und falls Sie gleich noch die Weihnachtsgeschichten aus den anderen Jahren lesen m\u00f6chten, klicken Sie <a href=\"https:\/\/kiefheim.de\/blog\/tag\/weihnachten\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe wieder f\u00fcr Sie geschrieben. Meine Weihnachtsgeschichte 2022 handelt von etwas, was wir sicherlich alle gut gebrauchen k\u00f6nnen. 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